Gestohlenes iPad führte zur Vollstreckung eines Haftbefehls am Dortmunder Hauptbahnhof

Gegen 17:30 Uhr klingelte eine 20-jährige Dortmunderin an der Wachentür der Bundespolizei. Zusammen mit ihrem 36-jährigen Begleiter, „schoben“ sie einen 48-Jährigen in die Wache. Die Dortmunderin bezichtigte den 48-Jährigen, ihr iPad aus der Wohnung ihres Bekannten entwendet zu haben. Dieser gab den Diebstahl dann auch zu. Eine Identitätsfeststellung bei dem Dieb ergab, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Das Amtsgericht in Menden hatte den Mann wegen gewerbsmäßigen Betruges in acht Fällen, in Tateinheit mit Urkundenfälschung, zu einer Gesamtfreiheitstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Von der Gesamtstrafe hatte er noch eine Restfreiheitsstrafe von 703 Tagen zu verbüßen. Er wurde daraufhin verhaftet und in die Dortmunder JVA eingeliefert.

Vorher wurde er noch über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Diebstahls informiert.

Quelle: (ots) Bundespolizeiinspektion Dortmund

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