Guinea gegen Iran – Schlägerei im Schnellrestaurant in Dortmund

In unmittelbarer Nachbarschaft zur Bundespolizeiwache kam es heute Morgen (01. April) zu einer wilden Prügelei zwischen mehreren Besuchern eines Schnellrestaurants.

Kurze Wege für die Einsatzkräfte. Gegen 06:30 Uhr wurden Bundespolizisten zu dem Schnellrestaurant neben der Wache gerufen. In den Geschäftsräumen sollte es zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen gekommen sein.

Ein Dortmunder Brüderpaar (30,35) war mit einem 20-jährigen Mann aus Geseke aneinandergeraten. Nach Zeugenaussagen soll der 20-Jährige guineische Staatsangehörige den 35-jährigen Dortmunder zuvor beleidigt haben.

Daraus soll sich dann eine Schlägerei mit teilweise bis zu 15 Personen entwickelt haben. Im Verlaufe der körperlichen Auseinandersetzung soll das Brüderpaar auf den 20-Jährigen gemeinschaftlich eingeschlagen haben. Dieser wurde dadurch leicht verletzt.

Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den 20-Jährigen und seine beiden Kontrahenten mit zur Wache. Dort erklärte der Bruder des 36-Jährigen iranischen Staatsangehörigen, dass dieser Kokain und Alkohol konsumiert hätte. Weil sich der hoch aggressive Mann auch in der Wache nicht beruhigte, wurde er später in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Wie genau sich der Sachverhalt tatsächlich abspielte, müssen die weiteren Ermittlungen und eine Auswertung der Videoaufzeichnungen aus dem Schnellrestraunt ergeben.

Die Bundespolizei leitete gegen die beiden Dortmunder ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, gegen den Geseker ein Verfahren wegen Beleidigung ein.

 

Unter Verwendung einer ots-Pressemeldung der Bundespolizeiinspektion Dortmund

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen