Lebensgefährliche Abkürzung endet im Krankenhaus

Lebensgefährliche Abkürzung – Bochumer (43) im Krankenhaus

Eine lebensgefährliche Abkürzung nahm ein Bochumer in den frühen Morgenstunden des heutigen 17. Juli. Gegen 3:30 Uhr querte der 43-Jährige zu Fuß die Dr.-Gerhard-Petschelt-Brücke an der U-35 Haltestelle „Ruhr-Universität“ in Richtung „Audi-Max“.

Wie er später berichtete, wollte er eine Abkürzung nehmen, überstieg das Brückengeländer und sprang in den Grünstreifen am rechten Fahrbahnrand der Universitätsstraße stadtauswärts. Was der Mann offensichtlich unterschätzte, war die Höhe von etwa fünf Metern. Verletzt blieb er in der Vegetation liegen. Nach etwa einer Stunde gelang es ihm, zur Straße zu kriechen, wo er von Passanten gefunden wurde.

Ein Rettungswagen brachte den Mann zur weiteren Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Über die Schwere seiner Verletzungen liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor.

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