Frau versuchte in Essen bei der Reisebank im Hbf mit gefälschtem nigerianischem Pass Geld abzuheben. Festnahme!

Bundespolizei ermittelt nach Urkundenfälschung

Gegen 13:30 Uhr versuchte die Frau, in der Reisebank im Essener Hauptbahnhof, Geld abzuheben. Hierzu musste sie ein Ausweisdokument vorlegen. Einer 36-jährigen Bankangestellten kam der nigerianische Reisepass jedoch „spanisch“ vor, woraufhin sie die 25-Jährige, samt Ausweis, zur Bundespolizeiwache brachte.

Dort stellten Bundespolizisten fest, dass der Reisepass gefälscht war. Neben einer ausgetauschten Lichtbildseite wurde auch die Passnummer gefälscht. Dies konnte auch später durch das nigerianische Konsulat bestätigt werden.

Gegen die 25-jährige Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet, zudem wird sie sich auch noch wegen unerlaubten Aufenthalts im Bundesgebiet verantworten müssen. Ob es sich bei der Frau überhaupt um eine Nigerianerin handelt ist derzeit noch unklar – hier ermittelt jetzt die Kriminalpolizei Essen.  

Es ist nicht auszuschließen, dass die Frau mit demselben gefälschten Pass auch beim BAMF und der Ausländerbehörde der Stadt Essen vorstellig geworden ist.

Wenn dies so zutrifft, dann stellt sich uns sofort die Frage: „Wieso niemandem diese Fälschung vorher aufgefallen ist?“

Sie wurde nach übrigens später entlassen, da sie einen festen Wohnsitz in Essen nachweisen konnte.

 

Wir bleiben für Sie am Ball und berichten nach…

Quelle: (ots) Bundespolizeiinspektion Dortmund

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