Pokémon mit Strom auf lau – Polizei zieht den Stecker aus der Dose!

Das Pokémonfieber macht erfinderisch – Aber die Polizei zieht den Stecker aus der Dose!

Es gibt Dinge, die glaubt man nicht. Und doch passieren sie. Und schon haben wir eine Schote im Programm.

Bekanntlich leert sich der Akku eines Handys mit zunehmender Betriebsdauer und muss zum weiteren Betrieb aufgeladen werden. Was tun, wenn man nun aber die Jagd nach den kleinen virtuellen Monstern in der Öffentlichkeit nicht unterbrechen will?Vier junge Wittener hatten hier eine Idee, die die Lösung für ihr Problem schien. Wacker eine Kabeltrommel besorgt, den Stecker in eine Steckdose im Vorraum der Sparkasse auf der Ruhrstraße in Witten gesteckt und dann das Kabel bis auf den Vorplatz ausgerollt.

So konnte die endlose Jagd nach den Monstern also weitergehen. Positiver Nebeneffekt war, dass man auch noch Abspielgeräte für flippige Musik anschließen konnte.

Die heile Spielewelt schien perfekt, wären da nicht diese Spielverderber der Wittener Polizei gewesen.

Die stellten zum Leidwesen der Pokémon-Jäger fest, dass der Entzug elektrischer Energie eine Straftat darstellt und kappten die Stromversorgung.

Durch die fällige Strafanzeige war der Spieltrieb der Beteiligten aber in keiner Weise beeinträchtigt, schließlich hatte man ja nun durch die inzwischen wieder aufgeladenen Handyakkus und Powerbanks genügend Energie, die Pokémonjagd in Witten fortzusetzen.

Quelle: (ots) Polizei Bochum

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